Wie oft wird in deutschen Kinderzimmern eigentlich noch gelesen bzw. vorgelesen? Die gerade veröffentlichte Vorlesestudie 2020 der Stiftung Lesen ging dieser Frage in Zusammenarbeit mit der ZEIT und der Deutsche Bahn Stiftung nach. Das Ergebnis: Rund 32 Prozent der Eltern in Deutschland lesen ihren Kindern selten oder gar nicht vor. Nun sollen digitale Angebote wie Augmented Reality das Lesen wieder interessanter gestalten. Die rooom AG aus Jena zeigt mit ihrer Plattform rooomBOOKs, wie das funktionieren kann. Autoren und Verlage können so vereinfacht 3D Inhalte nutzen. Bereits veröffentlichte Bücher können ebenso mit Zusatzbildern, Texten, Animationen oder Videos erweitert werden. Die Inhalte werden per Smartphone aufgerufen und erscheinen als Augmented Reality Projektionen zum Greifen nah über den Buchseiten. cd/Foto: rooom AG
Von Jena aus ist ein Transport mit Hilfsgütern in die ukrainische Solidarpartnerstadt Brovary... [zum Beitrag]
Die JG Stadtmitte Jena lädt in den Winterferien zu einer Handarbeitswoche ein. Von Montag, 16. Februar,... [zum Beitrag]
Helles Licht, Radiomusik, bunte Bildschirme – damit wollen moderne Supermärkte den Ladenbesuch angenehm... [zum Beitrag]
Der SV Schott Jena erhielt im Rahmen der Ehrenamtsprojektförderung am Dienstag eine symbolische... [zum Beitrag]
Heiko Weber, langjähriger Spieler und Trainer des FC Carl Zeiss Jena, ist schwer erkrankt. Beim... [zum Beitrag]
Mit dem Projekt „FaBeA plus“ startet in Thüringen ein neues Programm zur fachlichen Begleitung von... [zum Beitrag]
Die Hilfsbereitschaft in Jena für die ukrainische Partnerstadt Brovary bleibt hoch: Bis zum 16. Februar... [zum Beitrag]
Trotz winterlichem Wetter feierte heute das Saale Betreuungswerk der Lebenshilfe Jena in Winzerla... [zum Beitrag]
Auch in diesem Jahr engagieren sich die Mitarbeiter der Stadtwerke Energie Jena-Pößneck für ein Projekt in... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !