Die Universitätskliniken Jena und des Saarlandes erforschen zusammen mit der BARMER die langfristigen Auswirkungen von Schmerzen und Schmerztherapieverfahren bei stationären Operationen. Das vom Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss geförderte Projekt bringt die Informationen aus Schmerzregistern mit den Versorgungsdaten der Krankenkasse zusammen. Dadurch sollen Nutzen und Risiken der verschiedenen Therapien besser beurteilt werden können. Das Projekt soll zur Etablierung eines Qualitätssicherungsverfahrens für die Akutschmerztherapie und damit zu einer besseren Versorgung beitragen. cd/Foto: Michael Szabó/UKJ
Die Ernst-Abbe-Hochschule Jena wurde am 28. April zum Zentrum der Thüringer Raumfahrt-Szene. Bei der Space... [zum Beitrag]
Die Max-Planck-Gesellschaft hat die Biochemikerin Ute Hellmich von der Friedrich-Schiller-Universität Jena... [zum Beitrag]
Heiße Sommer, ausbleibender Regen, Pollenalarm: Die Folgen des Klimawandels sind in unseren Breiten... [zum Beitrag]
In der öffentlichen Vortragsreihe „Noble Gespräche“ ist am 20. Mai 2026 Prof. Dr. Johannes Krause vom... [zum Beitrag]
Die Kombination aus Bakteriophagen und Antibiotika kann Bakterienbiofilme wirksam bekämpfen. Ein... [zum Beitrag]
Forscher am Leibniz-Institut für Alternsforschung in Jena haben herausgefunden, dass oxidativer Stress im... [zum Beitrag]
Chemiker der Universität Magdeburg haben gemeinsam mit Molekularmedizinern des Uniklinikums Jena einen... [zum Beitrag]
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena und die Ernst-Abbe-Stiftung laden am Montag, 4. Mai 2026, zum 80.... [zum Beitrag]
Auf den diesjährigen Leibniz-Wirkstofftagen in Aachen ist gestern das Peptid Pyrofactin zum... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !