Der neue Hochbehälter im Rautal soll künftig 6 000 Kubikmeter Trinkwasser fassen. Langsam lässt sich erahnen, wie viel unterirdisches Speichervolumen dafür nötig ist. Zwei Kammern in den Abmessungen 30 mal 20 mal 5,70 Meter werden dafür errichtet. Nach den Bodenplatten werden aktuell die Seitenwände für die Kammer 1 betoniert. Bis Ende 2020 sollen alle Wände stehen. Parallel dazu entstehen die Gruben für die Versorgungsleitungen. Ende 2021 soll der Hochbehälter ans Netz gehen. Der Zweckverband JenaWasser investiert rund 6,3 Millionen Euro. Inzwischen laufen die Arbeiten wieder planmäßig. In den vergangenen Wochen war die Baustelle dreimal von Dieben heimgesucht worden. Nun verhindern zusätzliche Sicherungsmaßnahmen und eine Videoüberwachung weitere böse Überraschungen. cd/Foto: SW
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