Nach der knapp 45-minütigen Spielunterbrechung in der Partie gegen den Chemnitzer FC hat der FC Carl Zeiss Jena am Sonntag eine Stellungnahme veröffentlicht. Darin heißt es unter anderem: „Das gestrige Spiel zwischen unserem FC Carl Zeiss Jena und dem Chemnitzer FC stand kurz vor einem Abbruch. Dabei bestand für die über 8.000 Zuschauerinnen und Zuschauer zu keinem Zeitpunkt eine unmittelbare Gefahr für Leib oder Leben. Weiter heißt es: „Im Sicherheitskonzept des neuen Stadions ist, (…), eine Entfluchtung der Zuschauer im Gefahrenfall auch in den Innenraum vorgesehen und vorgeschrieben… In der Saison 2024/25 wurde weitestgehend ein Zustand geduldet, bei dem die überhängten Fluchttore durch zusätzlichen Ordnungsdienst und Brandwachen abgesichert wurden. Dieser Zustand wurde von Seiten der verantwortlichen Behörde mehrfach bemängelt und zunehmend widerwillig mitgetragen…“ Für die Saison 2025/26 wurde ein Eskalationskonzept entwickelt. Es sieht vor, Gefährdungspotenziale, die an Spieltagen identifiziert werden, zu erkennen und angemessen und stufenweise darauf zu reagieren. Auf Grundlage dieses Konzeptes habe der FC Carl Zeiss Jena alles in seiner Macht Stehende versucht, eine Lösung zu vermitteln – die jedoch nur im Freimachen der Fluchttore bestehen konnte. Der Verein dankte dem am Spieltag einberufenen Krisenstab für das professionelle und strukturierte Vorgehen, sprach aber auch der Südkurve Respekt für das Abhängen des Banners aus, auch wenn er sich dies vor Eintreten einer Eskalation gewünscht hätte.
Foto: JenaTV
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