An der Jenaer Universität ist eine internationale Konferenz mit mehr als 200 Teilnehmern aus aller Welt zu Ende gegangen. Die dreitägige Konferenz während der Corona-Pandemie war eine Herausforderung. Dieser Aufgabe haben sich der Exzellenzcluster „Balance of the Microverse“ und die beiden Sonderforschungsbereiche „ChemBioSys“ und „AquaDiva“ der Universität gestellt. Gemeinsam mit dem Konsortium „InfectControl“ das „Microverse I – Joint International Symposium on Microbial and Biomolecular Interactions“ wurde die Tagung als Online-Konferenz veranstaltet. Gastgeber Prof. Dr. Axel Brakhage, Sprecher des Exzellenzclusters und Professor für Mikrobiologie und Molekularbiologie der Universität, zieht eine positive Bilanz. Die Monate der Vorbereitung, die Unterstützung des Multimediazentrums der Universität und die Beiträge der Forscher hätten die Konferenz zu einem Erfolg werden lassen. Die wissenschaftler konnten sich über die neuesten Erkenntnisse über mikrobielle Kommunikation, Umwelt- und Wirtsmikroben austauschen. cd/Foto: Alena Gold
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