Prof. Dr. Ulrich S. Schubert von der Friedrich-Schiller-Universität veröffentlichte 2006 gemeinsam mit seinem Doktoranden Harald Hofmeier und Prof. Dr. George R. Newkome, The University of Akron (Ohio, USA), ein Buch über den Forschungsstand zum Thema Terpyridine. Bereits fünf Jahre später erscheint jetzt mit „Terpyridine-based Materials" ein neues Werk zu diesem Thema. Terpyridine sind sehr flexibel verwendbar. Sie können sehr gut mit Metallen wechselwirken und entwickeln in solchen Verbindungen neue Eigenschaften, die sie als alleiniges Molekül nicht hätten. Außerdem hat sich Terpyridin in der Medizin als erstaunlich wirkungsvoll herausgestellt. In Verbindung mit Platin kann es in der Krebstherapie eingesetzt werden. Auch auf dem Feld der alternativen Energiegewinnung könnten Terpyridine zum Einsatz kommen - etwa für die Produktion von sehr effektiven Solarzellen.
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