Zum Zeitzeugengespräch „Die Stasi verbrennt Akten! - Das Ende der Staatssicherheit in Jena“ wird am Mittwoch, 4. Dezember, in die Stadtverwaltung Lutherplatz 3 eingeladen. Ab 18 Uhr sind Hartmut Fichtmüller, Markus Heckert und Jörn Mothes zu Gast. Am Abend des 4. Dezembers 1989 versammelte sich in Jena eine größer werdende Gruppe vor dem berüchtigten Stasi-Komplex an der Gerbergasse und später auch vor der sogenannten Objektdienststelle Zeiss. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Den aufrechten Gang erlernen“ –Zivilgesellschaftliche Aufbrüche in Jena 1989/90 des Thüringer Archivs für Zeitgeschichte „Matthias Domaschk“ und der Geschichtswerkstatt Jena. Gefördert wird sie von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. cd/Foto: Dieter Urban
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