Wenn Frauen nach einer Geburt vom Mutterkuchen essen, soll das die Milchproduktion ankurbeln, gegen Wochenbett-Depressionen helfen und dafür sorgen, dass Mütter schneller wieder fit werden. Was ist dran an diesen Mythen? Auch am Universitätsklinikum Jena wenden sich Schwangere mit solchen Fragen an Ärzte und Hebammen. Alles was im Umlauf sei, ist wissenschaftlich nicht belegt, sagt Dr. Tanja Groten, geschäftsführende Oberärztin an der Klinik für Geburtsmedizin. Es gebe dazu noch kaum wissenschaftlichen Ansprüchen genügende Studien, sagt die Biologin Jana Pastuschek. Beide gehören zu den Wissenschaftlerinnen, die der Plazentophagie – so der Fachbegriff für den Verzehr des Mutterkuchens – im Placenta-Labor der Klinik für Geburtsmedizin auf den Grund gehen. cd/Foto: Schroll
Mikroorganismen im Grundwasser können selbst bei extremem Energie- und Nährstoffmangel über lange Zeit... [zum Beitrag]
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena beteiligt sich an der internationalen Arktis-Mission „Tara... [zum Beitrag]
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena beteiligt sich am europäischen Projekt „EC2U ELEVATE“, das mit... [zum Beitrag]
Das biologische Alter eines Menschen kann von seinem tatsächlichen Lebensalter abweichen. Lebensstil,... [zum Beitrag]
Ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung der Thüringer Landessternwarte Tautenburg hat ein... [zum Beitrag]
Ein Jenaer Forschungsteam hat vier bislang unbekannte Bakterienarten identifiziert und sie einer neuen... [zum Beitrag]
Der Jenaer Soziologe Hartmut Rosa wurde zum International Fellow der British Academy gewählt. Mit der... [zum Beitrag]
Forschende des Max-Planck-Instituts für Geoanthropologie in Jena haben neue Erkenntnisse zur Ernährung... [zum Beitrag]
Die Ernst-Abbe-Hochschule Jena hat bei ihren Drittmitteleinnahmen einen neuen Spitzenwert erreicht. Im... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !