Eine Vielzahl physikalischer Eigenschaften erwächst aus dem faszinierenden Wechselspiel von Materie und Feldern, sagt Prof. Dr. Holger Gies von der Universität Jena. Der Theoretische Physiker ist Sprecher eines neuen Graduiertenkollegs der Universitäten Jena und Leipzig, das die Deutsche Forschungsgemeinschaft gerade bewilligt hat. Sie fördert die „Doktorandenschmiede“ in den kommenden viereinhalb Jahren mit mehr als drei Millionen Euro. Mit den Mitteln werden zwölf Promovierendenstellen eingerichtet und bis zu 30 Doktoranden gefördert. Die zentrale Forschungsidee des Graduiertenkollegs ist es, dieses komplexe Wechselspiel von Materie und Kraftfeldern in Gravitations- und Quantenfeldtheorien ausgehend von den Grundbausteinen zu untersuchen und zu berechnen. cd/Foto: Anne Günther/FSU
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