Materialwissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität tragen einen kleinen Teil zum Gelingen der Raumfahrtmission „Athena" bei, die in zehn Jahren starten soll. Im Rahmen des Projektes will die Europäische Weltraumorganisation ein Röntgenobservatorium ins All schießen. Die Jenaer Wissenschaftler waren an der Entwicklung und Realisierung einer wichtigen Komponente, die zur Produktion eines großen Spiegels für das Observatorium benötigt wird, maßgeblich beteiligt. Dieser lenkt die Röntgenstrahlung im All gezielt auf Sensoren. Dadurch sind genaue Messungen der Materie möglich. Die Wissenschaftler um das Projekt wollen vor allem klären, was in der Umgebung von Schwarzen Löchern passiert und wie bzw. warum diese wachsen. iz
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