Normalerweise erhalten Kranke eine Magnetresonanztomografie, bei der durch spezielle Magnete – also ohne Strahlung – ein detaillierter Einblick in den Körper möglich ist. Jetzt haben auch gesunde Erwachsene die Chance, ein MRT des eigenen Gehirns machen zu können: im Rahmen einer Studie an der Universität Jena. Am Lehrstuhl für Klinische Psychologie wird derzeit untersucht, wie sich die Schmerzverarbeitung bei verschiedenen Patientengruppen unterscheidet und welche Einflussfaktoren dabei von Bedeutung sind. Dafür werden gesunde Männer und Frauen zwischen 25 und 76 Jahren gesucht, die bereit sind, an ein oder zwei MRT-Messungen teilzunehmen. Interessierte melden sich bitte per Mail an luise.eichelkraut@uni-jena.de. Für weitere Informationen: Tel. 03641 94 52 39. Foto: Archiv
Die Max-Planck-Gesellschaft hat die Biochemikerin Ute Hellmich von der Friedrich-Schiller-Universität Jena... [zum Beitrag]
Die Kombination aus Bakteriophagen und Antibiotika kann Bakterienbiofilme wirksam bekämpfen. Ein... [zum Beitrag]
Heiße Sommer, ausbleibender Regen, Pollenalarm: Die Folgen des Klimawandels sind in unseren Breiten... [zum Beitrag]
In der öffentlichen Vortragsreihe „Noble Gespräche“ ist am 20. Mai 2026 Prof. Dr. Johannes Krause vom... [zum Beitrag]
Frauen sind in der Wissenschaft nach wie vor deutlich seltener in Spitzenpositionen vertreten als Männer.... [zum Beitrag]
Chemiker der Universität Magdeburg haben gemeinsam mit Molekularmedizinern des Uniklinikums Jena einen... [zum Beitrag]
Die Ernst-Abbe-Hochschule Jena wurde am 28. April zum Zentrum der Thüringer Raumfahrt-Szene. Bei der Space... [zum Beitrag]
Wie laufen Gespräche zwischen Jung und Alt wirklich ab – und was bewirken sie? In Jena wird das aktuell... [zum Beitrag]
Auf den diesjährigen Leibniz-Wirkstofftagen in Aachen ist gestern das Peptid Pyrofactin zum... [zum Beitrag]
Sendung vom 07.05.2026
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !