Das Heimstättenviertel hat seine erste Gedenktafel erhalten. Zu Ehren des ehemaligen Jenaer Professors und NS-Kritikers Gerhard Kessler wurde die Tafel heute an seinem ehemaligen Wohnhaus in der Heimstättenstraße 1 enthüllt. Kessler lebte von 1912 bis 1927 in dem Reihenendhaus. In dieser Zeit war er außerordentlicher Professor für Sozialkunde und Wirtschaftswissenschaften der FSU. Nach dem ersten Weltkrieg wurde er Professor für Nationalökonomie. Wegen seiner scharfen Kritik am Nationalsozialismus wurde er 1932 entlassen und emigrierte in die Türkei. Erst nach dem zweiten Weltkrieg kehrte er nach Deutschland zurück und war bis 1958 Honorarprofessor an der Universität Göttingen. cs
Beschäftigte des Universitätsklinikums Jena haben Bundestagsabgeordnete aus der Region erneut zu... [zum Beitrag]
13 junge Fußballerinnen und Fußballer sind bei der 15. Nachwuchsehrung der Kinder- und... [zum Beitrag]
Die Stadt Jena erweitert ihr digitales Verwaltungsangebot: Ab sofort können Anträge im... [zum Beitrag]
Unter dem Motto „Nicht meckern, Machen!“ geht der Jenaer Freiwilligentag am 12. September in seine 22.... [zum Beitrag]
Auch nach dem 18. Geburtstag eines Kindes kann weiterhin Anspruch auf Kindergeld bestehen. Darauf weist... [zum Beitrag]
Für werdende Mamas und Papas aus Jena und Umgebung gibt es am Mittwoch, 17. Juni, ein kostenfreies... [zum Beitrag]
Wer einen Angehörigen pflegt oder sich auf eine Pflegesituation vorbereiten möchte, kann ab dem 25. Juni... [zum Beitrag]
Am 25. Juni 2026 findet eine begleitete Wanderung in Jenas Umgebung für Menschen mit einer... [zum Beitrag]
Der DRK-Kreisverband Jena-Eisenberg-Stadtroda bietet jeden Montag von 10:00 bis 12:00 Uhr eine... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !