Es gibt viele gute Gründe für Jugendliche, ein Schuljahr im Ausland zu verbringen: Sie lernen andere Menschen und Kulturen kennen, verbessern ihre Sprachfähigkeiten und sie werden selbstständiger. Sie erleben auch Identitätskrisen, die sie kurzzeitig erschüttern, schließlich aber nachhaltig stärken. Das fanden Psychologen der Universität Jena heraus. Im Rahmen eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projektes befragten sie Schüler im Alter von 14 bis 17 Jahren. Über ihre aktuellen Ergebnisse berichten die Wissenschaftler nun im Fachmagazin „Developmental Psychology“. Durchgeführt hat die Studie Prof. Dr. Franz J. Neyer gemeinsam mit seinen Kollegen Dr. Henriette Greischel und Prof. Dr. Peter Noack. cd Foto: Privat
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