Chemiker der Friedrich-Schiller-Universität Jena, des Leibniz-Instituts für Photonische Technologien und der Technischen Universität Chemnitz haben ein Phänomen in sogenannten Metall-Schwefel-Batterien entdeckt, das ihre Funktionsweise erheblich beeinflussen könnte. In Verbindung mit einem Metall, etwa Natrium oder auch Lithium, könne eine Batterie mit Schwefel als Pluspol theoretisch wesentlich mehr Energie speichern als mit den meisten anderen Materialien. Auf der Suche nach der Batterie der Zukunft hoffen die Wissenschaftler eine Alternative zu Lithium-Ionen-Akkus gefunden zu haben.
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