Ängstliche Personen gehen weniger Risiken ein – an sich ist das keine überraschende Erkenntnis. Einem Psychologenteam der Universität Jena ist es jetzt gemeinsam mit Partnern aus Würzburg und dem kanadischen Victoria jetzt gelungen, diesen Entscheidungsprozess im Gehirn sichtbar zu machen. Sie können somit auch das Verhalten einzelner Personen vorhersagen. Dafür führten sie ein Experiment durch, um das Risikoverhalten der Probanden zu messen und beobachteten währenddessen mittels EEG deren Hirnaktivitäten. Über ihre Arbeit berichten sie in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins „Psychophysiology“. cd Foto: Jan-Peter Kasper/FSU
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