Mehr als 7 000 Menschen erkranken in Deutschland jährlich neu an einem Tumor des Gehirns oder Rückenmarks. Was ist bei der Bildgebung von Tumoren des zentralen Nervensystems zu beachten? Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es aktuell? Diese und andere Fragen diskutieren Radiologen, Neuroradiologen und Nuklearmediziner beim 9. Neuroradiologie-Symposium am Freitag am Universitätsklinikum Jena. Etwa 200 Mediziner aus ganz Deutschland werden zur Veranstaltung erwartet. Computertomographie, Magnetresonanztomographie oder Positronen-Emissions-Tomographie werden nicht nur zur Diagnostik bei Hirntumoren eingesetzt, sondern auch um die Therapie zu lenken und den Therapieerfolg zu kontrollieren. cd
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