Botaniker der Universität Jena analysieren die Ursachen für den früheren Blühbeginn von Pflanzen infolge des Klimawandels. So treiben die Kirschblüten in Japan seit Mitte des 20. Jahrhunderts immer früher aus. Ein Phänomen, das sich aber auch in unseren Breiten beobachten lässt, sagt Prof. Dr. Christine Römermann. Und das nicht nur bei Bäumen: Auch Gräser, Kräuter und Sträucher haben den Start der Blütezeit deutlich verlagert. Die globalen Klimaveränderungen führen zu veränderten Blühzeiten insgesamt. Die Nachwuchswissenschaftlerin Patrizia König aus der Arbeitsgruppe Biodiversität der Pflanzen hat jetzt in einer aktuellen Publikation dargelegt, wie sich die Pflanzen auf ändernde Umweltbedingungen einstellen. Foto: Anne Günther/FSU
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