Ab dem 50. Lebensjahr sind Krebs und degenerative Erkrankungen wie Herzversagen, Demenz oder Diabetes die häufigsten Todesursachen. Da die Lebenserwartung in den letzten anderthalb Jahrhunderten drastisch gestiegen ist, hat auch die Häufigkeit altersspezifischer Erkrankungen zugenommen. Während in der Altersgruppe der 60-Jährigen Krebs noch die häufigste Todesursache darstellt, nimmt sein Anteil mit zunehmendem Alter ab, weil dann die degenerativen Erkrankungen an Bedeutung gewinnen. Was dahintersteckt, haben Forscher aus Kiel, Jena und dem US-amerikanischen Maryland gemeinsam untersucht. Erste Erkenntnisse deuten auf eine Wechselwirkung zwischen geschädigte DNA in den Zellen alternder Menschen und dem Versuch der Selbstheilung des Immunsystems hin.
Foto: Nadine Grimm, Fritz-Lipmann-Institut
Am Montag, 4. Mai 2026, um 18:00 Uhr diskutieren Prof. Dr. Volker Michael Jänich und Prof. Dr. Dirk von... [zum Beitrag]
Auf den diesjährigen Leibniz-Wirkstofftagen in Aachen ist gestern das Peptid Pyrofactin zum... [zum Beitrag]
Der Grönlandhai gehört mit einer geschätzten Lebenserwartung von bis zu 400 Jahren oder mehr zu den... [zum Beitrag]
Der Wissenschaftsrat hat grünes Licht für zwei große Forschungsbauvorhben in Jena gegeben. Gefördert... [zum Beitrag]
Die Kombination aus Bakteriophagen und Antibiotika kann Bakterienbiofilme wirksam bekämpfen. Ein... [zum Beitrag]
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena und die Ernst-Abbe-Stiftung laden am Montag, 4. Mai 2026, zum 80.... [zum Beitrag]
Die Ernst-Abbe-Hochschule Jena wurde am 28. April zum Zentrum der Thüringer Raumfahrt-Szene. Bei der Space... [zum Beitrag]
Forscher am Leibniz-Institut für Alternsforschung in Jena haben herausgefunden, dass oxidativer Stress im... [zum Beitrag]
Heiße Sommer, ausbleibender Regen, Pollenalarm: Die Folgen des Klimawandels sind in unseren Breiten... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !