Mit einem neu aufgelegten Programm fördert die Medizinische Fakultät die wissenschaftliche Karriere von Frauen am Universitätsklinikum Jena. Die Neurologin Alexandra Kretz, die Zahnmedizinerin Ulrike Schulze-Späte und die Biologin Geraldine Zimmer konnten die internationale Jury mit ihren Projektvorschlägen überzeugen. Sie erhalten jetzt je 100 000 Euro jährlich für die Bearbeitung dieser Projekte in einer eigenen Forschergruppe. Dabei geht es um Forschungen zum Abbau von Nervengewebe im Alter oder bei Erkrankungen, zu neuronalen Alterungsprozessen und zum Einfluss der Fettleibigkeit auf den Knochenstoffwechsel. cd
Das Deutsche Optische Museum am Carl-Zeiß-Platz befindet sich nach wie vor in der Bauphase. Seine Inhalte,... [zum Beitrag]
Eine markante Nase, die Augenfarbe, ein fliehendes Kinn – es gibt viele hervorstechende Eigenschaften,... [zum Beitrag]
Forscher des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena haben ein Pheromon bei Ameisenlarven... [zum Beitrag]
Seit Juli 2022 stärkt der Leibniz-Forschungsverbund Resilient Ageing die interdisziplinäre Zusammenarbeit... [zum Beitrag]
Warum leben manche Arten nur wenige Wochen, während andere Jahrhunderte überdauern? Forschende am... [zum Beitrag]
Das Fangen und Sammeln von Schmetterlingen im tropischen Regenwald ist eine kräftezehrende Angelegenheit.... [zum Beitrag]
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Sie sind gefürchtete Krankheitserreger und Hoffnungsträger zugleich: Pilze der Gattung Fusarium. Weltweit... [zum Beitrag]
Die Reduktion fossiler Rohstoffe stellt auch die Verpackungsindustrie vor neue Herausforderungen. In einem... [zum Beitrag]
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