Gewerkschaften, Hochschul- und Studentenvertreter appellieren an die Landesregierung, auf die geplanten Einsparungen im Hochschulbereich zu verzichten. Das Studentenwerk Thüringen schließt sich diesem Appell als Dienstleister für die wirtschaftlichen und sozialen Belange Studierender voll an. Es mahnt aber gleichzeitig, in diesem Zusammenhang die sozialen Rahmenbedingungen nicht außer Acht zu lassen. Die Attraktivität eines Studienortes werde immer in der Synthese von hervorragenden Lehr- und Forschungsangeboten und von bedarfsgerechten wirtschaftlichen und sozialen bestimmt. Was nütze eine aufgabengerecht ausfinanzierte Hochschule allein, wenn sich die Studierenden mangels Wohnplätzen, fehlender sozialer Leistungen oder teurem Umfeld für andere Studienstandorte entscheiden? cd
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