Dem Phänomen Korruption wollen Wissenschaftler der Universität Jena auf einer internationalen Arbeitstagung vom 29. Juni bis zum 2. Juli auf den Grund gehen. Unter dem Titel „Korruption, soziales Vertrauen und politische Verwerfungen - unter besonderer Berücksichtigung südosteuropäischer Gesellschaften" lädt der Romanist Prof. Dr. Wolfgang Dahmen ein. Kooperationspartner sind die Hochschule der Sächsischen Polizei und die Sektion „Europa Soziologie" der Deutschen Gesellschaft für Soziologie. Finanziell unterstützt wird die Tagung durch die Fritz-Thyssen-Stiftung.
Die Jenaer Tagung wird durch ausgewiesene Fachleute aus dem In- und Ausland, nicht zuletzt aus Südosteuropa selbst, bereichert. cd
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