Können Magnetresonanztomographie oder Blutuntersuchungen einen Beitrag zur Diagnostik psychischer Störungen wie Schizophrenie leisten? Dieser Frage geht die Studie einer Forschergruppe der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Jena nach. Untersucht wird, wie bestimmte Wesenszüge auf Struktur und Funktion des Gehirnes wirken. Dafür sucht die Forschergruppe gesunde Probanden im Alter von 18 bis 40 Jahren, die noch nie in psychologischer oder psychiatrischer Behandlung waren und keine nahen Verwandten mit psychischer Erkrankung haben. Die Studie nimmt etwa drei bis vier Stunden in Anspruch. Weitere Informationen gibt es unter Tel. 03641 9390430 oder per E-Mail an mrt-studie@uni-jena.de. cd
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