Der 67-jährige Heinrich Wawryk aus Arnstadt ist der erste Patient an der Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie am Jenaer Uni-Klinmikum, der ein Linksherzunterstützungssystem der neuesten Generation erhalten hat. In der drei Kilogramm schweren Tasche sind das Kontrollgerät und die Akkus verstaut. Über einen Schlauch durch die Bauchdecke liefern sie den Strom, der das Kunstherz rund um die Uhr arbeiten lässt. Bereits seit 2010 versorgen Klinikdirektor Prof. Torsten Doenst und sein Team Patienten in Jena mit Herzunterstützungssystemen, die elektrisch arbeiten. cd
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