Der Radiologe Prof. Dr. Thomas G. Wendt nimmt Abschied vom Jenaer Universitätsklinikum. Seit 1994 leitete er die Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie. Ende März geht der gebürtige Münchener in den Ruhestand. Die Fortschritte seines Faches liegen auf der Hand: Die Strahlentherapie bei Krebspatienten habe enorm von der Digitalisierung und vom technischen Fortschritt profitiert. Sie sei in den letzten Jahrzehnten immer exakter geworden. Heute könne ein Tumor viel präziser bestrahlt werden. Das schone die Patienten spürbar und diese Entwicklung werde weiter anhalten. cd
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