„Keine Windkraftanlagen auf dem Gebirge", so lautet die Forderung einer Bürgerinitiative. Gebirge, so bezeichnet man die Dörfer rund um die Gemeinde Milda im Saale-Holzland-Kreis. Am Rande des Denkmaltages präsentierte sich auch die Bürgerinitiative mit einen Informationsstand. Anhand von Karten und Grafiken wurde verdeutlicht, wie massiv sich das Landschaftsbild durch die Errichtung von Windrädern verändern würde. Wie Edgar Kolbe, der Vorsitzende der Bürgerinitiative, sagte, müsse verhindert werden, dass Mensch, Tier und Natur Schaden durch Windkraftanlagen nehmen. Der permanente Geräuschpegel, die Schlagschatten und die Infraschallwellen würden nicht nur die Einwohner stark belasten, sondern auch die 580 Kinder, die täglich nach Milda kommen, um die zwei Schulen und den Kindergarten zu besuchen. cd
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