Etwa 300 Teilnehmer erwartet die Thüringer Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde am Jenaer Uni-Klinikum zu ihrer Frühjahrstagung am 28. Mai. Im Mittelpunkt stehen der Einsatz von Arzneimitteln in der Zahnmedizin, wirksame Alternativen zur Antibiotika-Therapie und die zahnmedizinischen Konsequenzen der medikamentösen Therapie anderer Erkrankungen.
Häufig lassen sich Patienten vor einer Zahnbehandlung ein lokales Betäubungsmittel spritzen. Doch als Arzneimittel haben auch solche Lokalanästhetika unerwünschte Nebenwirkungen. Deshalb muss auch der Zahnarzt von allen Erkrankungen und Medikamenten seines Patienten wissen. cd
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