Prof. Dr. Dr. h. c. Markus Rettenmayr von der Universität Jena ist von der Deutschen Forschungsgemeinschaft ausgewählt worden, das Konzept zu einer Nachwuchsakademie auszuarbeiten. Mit den Nachwuchsakademien fördert die DFG strategisch wichtige Schwerpunkte in der deutschen Forschungslandschaft. Der Jenaer Materialforscher wird die Nachwuchsakademie zum Thema „Thermodynamik und Kinetik in mehrkomponentigen metallischen und keramischen Werkstoffen" gemeinsam mit seinem Fachkollegen Prof. Dr. Rainer Schmid-Fetzer von der TU Clausthal-Zellerfeld koordinieren. Im Rahmen der Akademie werden bis zu zwanzig Nachwuchswissenschaftler ein eigenes Forschungsprojekt entwickeln. cd
Vor 225 Jahren entdeckte der Experimentalphysiker Johann Wilhelm Ritter in Jena die UV-Strahlung und legte... [zum Beitrag]
Die Deutsche Provinz der Salesianer Don Boscos lässt sexuellen Missbrauch und andere Formen von... [zum Beitrag]
Eine neue interdisziplinäre Studie zeigt, wie sich biomolekulare Daten aus archäologischen Materialen in... [zum Beitrag]
Unter dem Titel „Gesund in der digitalen Arbeitswelt“ lädt das 9. INTERBILD Symposium am 18. März 2026 in... [zum Beitrag]
Unter Beteiligung der Thüringer Landessternwarte Tautenburg haben Forschende eine der bislang... [zum Beitrag]
Am 22. Februar 1801 entdeckte der romantische Experimentalphysiker Johann Wilhelm Ritter (1776-1810) in... [zum Beitrag]
Das MRT-Forschungszentrum am Universitätsklinikum Jena trägt den Namen von Werner Kaiser, der als... [zum Beitrag]
Kooperation gibt es bei Brettspielen, Forschern und Bakterien. In enger und lokaler Zusammenarbeit... [zum Beitrag]
Der Amazonas-Regenwald hat im Jahr 2023 unter extremen Klimabedingungen deutlich weniger Kohlenstoff... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !