Prof. Dr. Dr. h. c. Markus Rettenmayr von der Universität Jena ist von der Deutschen Forschungsgemeinschaft ausgewählt worden, das Konzept zu einer Nachwuchsakademie auszuarbeiten. Mit den Nachwuchsakademien fördert die DFG strategisch wichtige Schwerpunkte in der deutschen Forschungslandschaft. Der Jenaer Materialforscher wird die Nachwuchsakademie zum Thema „Thermodynamik und Kinetik in mehrkomponentigen metallischen und keramischen Werkstoffen" gemeinsam mit seinem Fachkollegen Prof. Dr. Rainer Schmid-Fetzer von der TU Clausthal-Zellerfeld koordinieren. Im Rahmen der Akademie werden bis zu zwanzig Nachwuchswissenschaftler ein eigenes Forschungsprojekt entwickeln. cd
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