Das „Labor für Wissenschaftsforschung" an der Nationalen Forschungsuniversität für Informationstechnologie, Mechanik und Optik im russischen St. Petersburg ist mit einem 2. Platz ausgezeichnet worden. Im Zuge eines sogenannten Laborfestivals ließ das Labor damit 35 weitere Labore hinter sich. Der Biologiedidaktiker Prof. Dr. Uwe Hoßfeld von der Universität Jena leitet das Labor gemeinsam mit Prof. Dr. Sergey Polatayko, der in St. Petersburg die Lehrstühle für Geschichte, Philosophie und Soziale Praktiken innehat. Mitarbeiter Dr. Georgy S. Levit aus Jena ist zudem vor Ort in die Kooperation eingebunden. 2013 wurde die Zusammenarbeit zwischen der Universität Jena und St. Petersburg vereinbart. Im Zuge einer russischen Exzellenzinitiative erhielten zwölf Hochschulen eine Extraförderung. Im Februar soll entschieden werden, wie die Zusammenarbeit fortgesetzt wird. Hoßfeld befürchtet allerdings, dass die aktuelle Eiszeit zwischen Russland und dem Westen auch zu Einschnitten bei der wissenschaftlichen Zusammenarbeit führen könnte. cd
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