Zahlreiche Wissenschaftler aus ganz Deutschland wollen genauer untersuchen, wie Zeit und Zeitlichkeit in ihrer kulturellen und historischen Vieldeutigkeit erfahrbar gemacht und reflektiert wird. Die Forschungsstelle Europäische Romantik der Universität Jena ist ein Bestandteil eines neuen geisteswissenschaftlichen Schwerpunktprogramms der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Laut Dr. Helmut Hühn von der Uni Jena existiere bis heute keine umfassende und einheitliche Zeittheorie. Hühn gehört mit dem Kunsthistoriker Prof. Dr. Reinhard Wegner zu den Initiatoren des DFG-Schwerpunktprogramms „Ästhetische Eigenzeiten. Zeit und Darstellung in einer polychronen Moderne", das gerade seine Arbeit aufgenommen hat. Im Zentrum der Forschungen stehen die Eigenzeitlichkeit der Dinge und Lebewesen und die damit verbundene globale Pluralität von Zeitlichkeiten.
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