Der Neubau der Gemeinschaftsschule in Jena-Ost ist nicht gefährdet. Er werde planmäßig umgesetzt, auch wenn für den städtischen Eigenbetrieb Kommunale Immobilien KIJ die Einnahmen aus dem Verkauf eines Teils des Eichplatzes ausbleiben. Das teilte heute die Stadtverwaltung mit und reagierte damit auf Behauptungen, der Schulneubausei nicht zu finanzieren in Folge des Scheiterns des Eichplatz-Konzeptes. KIJ-Werkleiter Dr. Götz Blankenburg geht davon aus, dass die im Schulnetzplan und im Wirtschaftsplan verankerte Maßnahme umgesetzt wird. Entsprechend würden die Verträge mit den Planern derzeit nach Behandlung im Werkausschuss unterschrieben. Anderslautende Anträge lägen nicht vor. Bürgermeister Frank Schenker sagt, die Stadt brauche diesen Neubau, weil sonst nicht genügend Schulplätze vorhanden wären. cd
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