Mit 2,8 Millionen Euro fördert das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt einen interdisziplinären Forschungsverbund an den Unikliniken in Heidelberg, Düsseldorf, Hamburg und Jena mit dem Ziel, Zyklus-Apps zur Bestimmung der fruchtbaren und unfruchtbaren Tage einer Frau durch die Berücksichtigung biologischer Marker deutlich zuverlässiger zu machen.
Der Einsatz der Pille geht über die letzten zwei Jahrzehnte stetig zurück. Im Aufwind sind hingegen Zyklus-Apps, die die Möglichkeit einer natürlichen Familienplanung oder Verhütung versprechen: ohne Hormone und ohne mögliche Nebenwirkungen. Doch viele der Apps auf dem Markt sind nicht präzise genug, um zuverlässig vor einer Empfängnis zu schützen. Der Forschungsverbund CONtraCEPT will hier langfristig mehr Sicherheit schaffen.
Foto: Schroll/UKJ
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