Seit 11. Januar sind Constanze Gebauer, Anke Rotte und Herbert Bartsch vom Hilfe für die Kinder von Tschernobyl e.V. von der Fahrt nach Krasnopolje in Belarus zurück. Insgesamt 31 Stunden Fahrt und über 4.000 gefahrene Kilometern über Lettland, Litauen und Polen mit teilweise katastrophalen Straßenverhältnissen liegen hinter ihnen. Auf Grund aktueller Sicherheitsbestimmungen in Belarus konnten die Geschenke und die Ausbildungsunterstützung nicht direkt in den Schulen verteilt werden. Im Dorf Koselje wurden die Geschenke direkt zu den Kindern nach Hause gebracht. Erschwert wurde das durch bis zu 50 cm Neuschnee an einem Tag und Temperaturen von -12 Grad. Im Dorf Potschepy bekamen die Schüler die Geschenke im kommunalen Jugendclub.
Insgesamt erhielten so 250 Kinder in 4 Dörfern Weihnachtsgeschenke. Außerdem konnten ein Theaterbesuch, die medizinische Betreuung von Veronica aus Koselje und eine Ausbildunterstützung für 22 Schulabsolventen finanziert werden.
Foto: Hilfe für die Kinder von Tschernobyl e.V.
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