Auf beachtliche Resonanz stößt die derzeitige Sonderausstellung „Mit Fried und Freud ich fahr dahin. Protestantische Begräbniskultur der Frühen Neuzeit" im Stadtmuseum Gera. Deshalb wird die Schau in Absprache mit den Leihgebern um zwei Wochen verlängert und ist nun bis einschließlich 08. Mai 2011 zu sehen. Bisher besuchten bereits über 2.500 Gäste die Schau und machten sich dabei mit den Themen vertraut, die die Exposition aufgreift. Insbesondere das Herzstück der Ausstellung, der Prunksarg des reußischen Landesherrn Heinrich Posthumus (1572-1635), erregt bei den Gästen großes Interesse. Begleitend zur Ausstellung gab es bislang 28 Führungen und Vorträge, wobei der Großteil Unterrichtsveranstaltungen für Geraer Schüler im Rahmen des Religions- und Ethikunterrichts waren.
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