In seiner Forschungsarbeit beschäftigt sich der Psychologe Dr. Holger Wiese von der Universität Jena mit der Wahrnehmung von Gesichtern. Zum einen empfinden Menschen sehr symmetrische und eher durchschnittliche Gesichter als attraktiv. Zum anderen zeichnen sich als besonders anziehend empfundene Menschen häufig durch zusätzliche Merkmale aus. Neben Attraktivität garantieren Merkmale wie große Augen oder ein markanter Mund auch einen hohen Wiedererkennungswert. Wie Wiese und seine Kollegen Carolin Altmann und Prof. Dr. Stefan Schweinberger in einer aktuellen Studie zeigen, lässt sich das aber nicht generell für attraktive Menschen sagen. So schreiben die Psychologen im Fachmagazin „Neuropsychologia", dass attraktive Gesichter ohne besonders auffällige Merkmale deutlich weniger Eindrücke im Gedächtnis hinterlassen. cd
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