Wolf und Wildkatze sind in Deutschland selten zu sehen. Wie man dennoch nachweisen kann, dass diese Tierarten in einem Gebiet wirklich vorkommen, das zeigt ein Vortrag im Phyletischen Museum der Uni Jena am Donnerstag, 6. Februar. Um 18 Uhr berichtet Katharina Steyer vom Forschungsinstitut Senckenberg darüber in ihrem Vortrag „Genetische Analysen zur Wiederbesiedlung Deutschlands durch Wildkatze und Wolf". Fast unwiderstehlich für Wildkatzen sind mit Baldrian versehene „Lockstöcke", an denen sie sich reiben und dabei am rauen Holz ein paar Haare hinterlassen. Bei den Wölfen nutzt man ebenfalls Haare, aber auch Kotproben, die in frischem Zustand immer auch ein paar genetische Spuren enthalten. Am Senckenberg-Institut erhält man seit 2006 mit Hilfe der genetischen Proben genaue Kenntnisse über die fortschreitende Verbreitung des Wolfes und die Häufigkeit von Wildkatzen. cd
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