200 internationale Nachwuchsforscher aus 44 Ländern treffen sich vom Mittwoch bis zum Freitag an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Bei den Wissenschaftlern handelt es sich um Stipendiaten der Alexander von Humboldt-Stiftung. Ziel der gemeinsamen Netzwerktagung ist es, die neuen Humboldtianer mit dem Forschungsstandort Deutschland vertraut zu machen. An der Friedrich-Schiller-Universität sind aktuell drei Stipendiaten der Humboldt-Stiftung zu Gast, zwei weitere forschen derzeit am Jenaer Max-Planck-Institut für Biogeochemie. Insgesamt haben in den vergangenen 15 Jahren mehr als 125 Wissenschaftler ein Stipendium für einen Forschungsaufenthalt an der Jenaer Universität genutzt.
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