Neue Batterien und Brennstoffzellen sind ein wichtiges Ziel von Forschung und Entwicklung in Wissenschaft und Wirtschaft. Das Zentrum für Energie und Umweltchemie an der Universität Jena kann bereits auf erste Forschungserfolge verweisen. Wichtiger Bestandteil bei der Entwicklung neuer Batterien und Brennstoffzellen ist die Elektrochemie. Um den dringend benötigten Nachwuchs selber ausbilden zu können, unterstützt der Verband der Chemischen Industrie die Universität. Der Vorsitzende des Landesverbands Nordost, Dr. Dieter Hübl, überreichte heute 82 400 Euro aus dem Fonds der Chemischen Industrie an die Chemisch-Geowissenschaftliche Fakultät. Mit den Mitteln soll die Lehre im Bereich angewandte Elektrochemie und Energietechnologie ausgebaut werden. cd
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