Wissenschaftlern der Friedrich-Schiller-Universität ist es gelungen, Spuren von Partikel-Einschlägen auf der Oberfläche eines 40 Millionen Kilometer entfernten Asteroiden nachzuweisen. Ein Forscherteam um den Mineralogen Prof. Dr. Falko Langenhorst hat dafür Bodenproben untersucht, die die japanische Weltraumagentur 2005 mit auf die Erde brachte. Für Forschungszwecke wurden Teile dieser Bodenproben acht renommierten Wissenschaftlern außerhalb Japans zur Verfügung gestellt. Die nur 40 mal 50 Mikrometer kleinen Staubpartikel wurden in Jena mit einem Transmissionselektronenmikroskop untersucht. Mit Hilfe dieses 1,5 Millionen Euro teuren Gerätes haben die Jenaer Forscher Spuren von Partikeleinschlägen nachgewiesen. Diese Erkenntnisse über den Asteroiden-Gürtel zwischen Mars und Jupiter könnten den Jenaer Wissenschaftlern zu Folge Rückschlüsse auf die Ursprungsprozesse des gesamten Sonnensystems ermöglichen. Denn anders als etwa die Erde, haben sich die Asteroiden im Sonnennebel seit ihrer Entstehung vor 4,5 Millionen Jahren kaum verändert.
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