Lange Wartelisten bei den Studierendenwohnheimen, WG-Castings mit über 100 Bewerbungen und wochenlange Wohnungssuche: Das ist die Lebensrealität von vielen der etwa 500.000 jungen Menschen, die in dieser Woche mit einem Studium anfangen. Aus diesem Grund hat sich das studentische Bündnis „Studis gegen Wohnungsnot" gegründet. Dieses setzt sich u.a. aus dem fzs (freier Zusammenschluss der Studierendenschaften), den Juso-Hochschulgruppen, dem Bundesverband Ausländischer Studierender (BAS) und Campusgrün zusammen. Das Bündnis ruft zu einer bundesweiten Aktionswoche vom 4. bis 8. November mit Demonstrationen und anderen Protestaktionen an allen deutschen Hochschulstandorten auf.
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