Das Aleksander-Brückner-Zentrum für Polenstudien wird am 21. Oktober an der Universität Jena eröffnet. Polen ist nicht irgendein Nachbarland. Deutschland ist mit Polen historisch, kulturell und zunehmend auch wirtschaftlich verbunden. Diese besondere Beziehung wird in Mitteldeutschland nicht nur beachtet, sondern auch wissenschaftlich analysiert. Dass das von den Universitäten Jena und Halle-Wittenberg getragene Zentrum in Zeiten finanzieller Einschränkungen eröffnet werden kann, ist einer Förderung durch die Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit zu verdanken. Eine Anschubfinanzierung von jährlich 150 000 Euro für zunächst drei Jahre, die um weitere zwei Jahre verlängert werden kann, sichert den Start des neuen Forschungszentrums. Zum Eröffnungs-Festakt am 21. Oktober um 18 Uhr in den Rosensälen am Fürstengraben 27 ist die Öffentlichkeit eingeladen. cd
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