Geowissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität haben am Montag auf einem Erfurter Industriegrundstück mit einer Forschungsbohrung begonnen, die bis in rund 1 200 Meter Tiefe führen soll. In diesem Projekt werden die Stoff- und Fluidströme im Thüringer Becken untersucht. Dass sich die Forscher einen Platz in Erfurt ausgesucht haben, ist kein Zufall, denn Erfurt liegt im Zentrum des Thüringer Beckens, wo die vollständige Sedimentabfolge durchbohrt werden kann. Hier entnehmen die Wissenschaftler Grundwasserproben und führen abschnittsweise geophysikalische Messungen im Bohrloch durch. Etwa drei Monate wird die 31 Meter hohe Bohranlage im Einsatz sein. Nach dem Rückbau wird auf dem Gelände nur ein Messcontainer über dem Bohrloch verbleiben. iz
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