Angehörige von Patienten, die auf der Intensivstation am Universitätsklinikum Jena behandelt werden, sind mit dem Personal und den Abläufen insgesamt sehr zufrieden. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung. Befragt wurden 215 Familienmitglieder von Patienten, die länger als 48 Stunden auf der ITS behandelt wurden. Nach Ansicht von Dr. Christiane Hartog ist es die erste Publikation dieser Art in Deutschland. Die Privatdozentin leitet ein auf fünf Jahre angelegtes Forschungsprojekt mit dem Namen EIDECS, das sich zum Ziel gesetzt hat, die Situation der Angehörigen auf der Intensivstation zu verbessern. Es handelt sich um eine Studie des Integrierten Forschungs- und Behandlungszentrums Sepsis und Sepsisfolgen, die Ergebnisse kommen jedoch Angehörigen aller ITS-Patienten zugute. cd
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