Verborgene Schätze in Bibliotheken zu heben, daran arbeiten Wissenschaftler im Rahmen des
Langzeitprojekts „Katalogisierung der Orientalischen Handschriften in Deutschland". Es existiert schon seit 1958 und ist seit 1990 an der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen angesiedelt ist. Ziel ist es, die große Zahl bisher nicht katalogisierter orientalischer Handschriften zu identifizieren und sie der Forschung zugänglich zu machen, sagt Prof. Dr. Tilman Seidensticker von der Universität Jena. Die Zahl
der „begrabenen" Handschriften allein in arabischer, persischer und türkischer Sprache betrage annähernd 7 000. Prof. Seidensticker leitet eine der derzeit sieben Arbeitsstellen des Langzeitprojekts, die an der Jenaer Universität angesiedelt ist. Jetzt ist er zudem zum Vorsitzenden der Leitungskommission des
Gesamtprojekts gewählt worden. cd
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