Wie hat sich die Vorstellung von Arbeit im Laufe der Zeit und innerhalb der verschiedenen Kulturen verändert, und welche Rolle spielen solche Sprichwörter und Redewendungen dabei? Indogermanisten und Soziologen der Universität Jena wollen diesen Fragen in einem neuen Forschungsvorhaben auf den Grund gehen. Das Projekt wird von der Fritz Thyssen Stiftung in den nächsten zwei Jahren mit knapp 150 000 Euro gefördert. Es ermöglicht die Schaffung von zwei Wissenschaftlerstellen - eine im Bereich Indogermanistik und eine in der Soziologie. Die Wissenschaftler werden sogenannte Miniaturmuster zum Thema „Arbeit" aus ganz Europa erfassen und auswerten. cd
Das Deutsche Optische Museum am Carl-Zeiß-Platz befindet sich nach wie vor in der Bauphase. Seine Inhalte,... [zum Beitrag]
Forscher des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena haben ein Pheromon bei Ameisenlarven... [zum Beitrag]
Anlässlich der German Biotech Days (DBT) 2026 in Leipzig hat der Arbeitskreis der BioRegionen Deutschlands... [zum Beitrag]
Kooperation als Schlüssel zu wissenschaftlichen Durchbrüchen: Am Leibniz-HKI ist der medac-Forschungspreis... [zum Beitrag]
Für seine wissenschaftlichen Leistungen und sein langjähriges Engagement für den Forschungsstandort Jena... [zum Beitrag]
Eine markante Nase, die Augenfarbe, ein fliehendes Kinn – es gibt viele hervorstechende Eigenschaften,... [zum Beitrag]
Vom 18. bis 23. April findet an der Friedrich-Schiller-Universität Jena ein Sport-Event der ganz... [zum Beitrag]
Vier Forscher der Friedrich-Schiller-Universität Jena sind in die Sächsische Akademie der Wissenschaften... [zum Beitrag]
Mit herkömmlichen Verfahren können hochpräzise Nanostrukturen auf photonischen Bauteilen derzeit nur bis... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !