Der Vorsitzende der Nord SPD Hendrik Amm plädiert dafür, die Diskussion um ein neues Gebührenmodell weiterzuführen, mit dem Ziel, dass die hauptsächliche Gebührenlast nicht weiterhin von mittleren Einkommen gezahlt wird. Es reiche nicht, dass der Höchstsatz schon bei 2 600 Euro erreicht ist. Die Nord SPD beschloss, dass höhere Einkommen stärker belastet, mittlere und geringe Einkommen entlastet werden. Die Anhebung der Gebührenobergrenze sowie die Senkung des Gebührensatzes seien dafür probate Mittel. Ein ambitioniertes Entschuldungsprogramm der Stadt sei genau so vernünftig, wie die schrittweise Hinführung zur Gebührenfreiheit. iz
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