Soziologen der Universität Jena veranstalten am 4. Und 5. Dezember in Jena eine Konferenz über „Rechtsextremismus: Forschungsergebnisse und
Gegenstrategien". Rassistisch diskriminiert zu werden, das gehört für viele Menschen zum Alltag, sagt Matthias Quent von der Universität Jena. Für Menschen mit
Migrationshintergrund, die durch ihr bloßes Aussehen als „anders", als fremd wahrgenommen werden, seien Anfeindungen an der Supermarktkasse, im Bus oder durch Polizeikontrollen ein Teil des täglichen Lebens.
Quent hat das „Rechtsextremismus(-potenzial) im lokalen Kontext" untersucht. Der Soziologe wählte für seine Feldforschung die Städte Jena und Saalfeld aus. Ergebnisse seiner Forschung wird Quent erstmals
öffentlich zur Konferenz vorstellen. cd
Phantasie kann neue Möglichkeiten eröffnen, Hoffnung geben und Kunst entstehen lassen. Sie kann aber auch... [zum Beitrag]
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena hat die neue Online-Ressource „Resiliente Wissenschaft“... [zum Beitrag]
Am Freitag, d. 5. Juni, übergab Thüringens Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Christian... [zum Beitrag]
Ein neues Thüringer Verbundprojekt will Quantenschlüsselverteilung für den Schutz digitaler... [zum Beitrag]
Wie entstehen Gravitationswellen und was verraten sie über Schwarze Löcher? Mit diesen Fragen beschäftigt... [zum Beitrag]
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena und die Australian National University in Canberra setzen ihre... [zum Beitrag]
Ein internationales Forschungsteam unter Leitung des Universitätsklinikums Jena hat wichtige Mechanismen... [zum Beitrag]
Rund 250.000 Jugendliche schaffen derzeit jährlich nicht den direkten Übergang von der Schule in eine... [zum Beitrag]
Forschende der Friedrich-Schiller-Universität Jena haben einen neuen Mechanismus entdeckt, mit dem... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !