Soziologen der Universität Jena veranstalten am 4. Und 5. Dezember in Jena eine Konferenz über „Rechtsextremismus: Forschungsergebnisse und
Gegenstrategien". Rassistisch diskriminiert zu werden, das gehört für viele Menschen zum Alltag, sagt Matthias Quent von der Universität Jena. Für Menschen mit
Migrationshintergrund, die durch ihr bloßes Aussehen als „anders", als fremd wahrgenommen werden, seien Anfeindungen an der Supermarktkasse, im Bus oder durch Polizeikontrollen ein Teil des täglichen Lebens.
Quent hat das „Rechtsextremismus(-potenzial) im lokalen Kontext" untersucht. Der Soziologe wählte für seine Feldforschung die Städte Jena und Saalfeld aus. Ergebnisse seiner Forschung wird Quent erstmals
öffentlich zur Konferenz vorstellen. cd
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