Ein Jenaer Innovationsteam aus Chemie, Nuklearmedizin und Lifescience-StartUp wird für die Entwicklung und arzneimittelgerechte Herstellung eines neuartigen Radiodiagnostikums ausgezeichnet, das die Untersuchung von Leber- und Gallenwegserkrankungen mittels PET/CT-Bildgebung ermöglicht. Diese innovative Entwicklungskooperation, die eine bessere Patientenversorgung zum Ziel hat, erhielt am 5. Dezember den 1. Preis des Lothar-Späth-Awards, der mit 50.000 Euro dotiert ist.
Die Auszeichnung würdigt die jahrelange Entwicklungsarbeit des interdisziplinären Wissenschaftsteams um Prof. Dr. Martin Freesmeyer vom Universitätsklinikum Jena und Dr. Beatrice Engert von der inflamed pharma GmbH.
Foto: Herrenknecht AG, Dimitri Dell
Am Universitätsklinikum Jena entwickelte Behandlungsstandards für Infektionen mit multiresistenten... [zum Beitrag]
Winzige Bauteile für Mikrochips im Nanometerbereich und abhörsichere Quantenkommunikation über den... [zum Beitrag]
Am Leibniz-Institut für Alternsforschung - Fritz-Lipmann-Institut e.V. in Jena, konnte im Januar 2026 eine... [zum Beitrag]
Für eine wissenschaftliche Untersuchung zum Austausch zwischen den Generationen sucht der Lehrstuhl für... [zum Beitrag]
Am Universitätsklinikum Jena wird seit 25 Jahren die therapeutische Apherese eingesetzt. Die Methode kommt... [zum Beitrag]
Für die „First-in-Patient-Unit“ am Universitätsklinikum Jena steht eine Förderung von mehr als 6 Millionen... [zum Beitrag]
Sensible Gesundheitsdaten können über eine quantengesicherte Verbindung zuverlässig nach Jena übertragen... [zum Beitrag]
KI als virtueller Radiologe? Eine neue Ära in der Brustkrebsdiagnostik? Haben Pflanzen ein... [zum Beitrag]
Forschende aus Jena und Ulm haben ein Material entwickelt, das Sonnenenergie mehrere Tage speichern und... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !