Ein Forschungsteam unter Leitung des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) hat den bislang umfassendsten Überblick zur Entwicklung der Laufkäfer in Deutschland veröffentlicht. Auf Basis von über 600.000 Datensätzen zu 549 Arten zeigt die Analyse: 52 Prozent der Arten sind rückläufig, 22 Prozent nehmen zu. Besonders betroffen sind Käfer aus Küstenregionen, während große Waldarten stabiler bleiben. Die Studie entstand in Zusammenarbeit von iDiv, der Friedrich-Schiller-Universität Jena und dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung. Die Forschenden betonen, dass Laufkäfer für gesunde Ökosysteme unverzichtbar sind, und fordern eine bessere langfristige Überwachung dieser wichtigen Insektengruppe.
Foto: Ralph Martin
Forschende des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie und der Universität Kiel haben experimentelle... [zum Beitrag]
Jährlich werden über 2.500 Patienten am Universitätsklinikum Jena in der Klinik für Anästhesiologie und... [zum Beitrag]
In Jena ist Anfang 2026 das Verbundprojekt AVATAR-Transfer gestartet. Ziel ist es, Forschungsergebnisse... [zum Beitrag]
Der Freistaat Thüringen fördert das Thüringer Hochschulgründungsnetzwerk StarTH, das von der... [zum Beitrag]
Mit der neuen Dialogreihe „L³“ laden die Profillinien Light, Life, Liberty der Universität Jena die... [zum Beitrag]
Ein Studientag an der Theologischen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena am 21. Januar... [zum Beitrag]
Antibiotika-Resistenzen zählen zu den größten globalen Gesundheitsrisiken. Ein Forschungsteam der... [zum Beitrag]
Wie entstehen Vorstellungen über andere Länder und Kulturen – und welche Rolle spielen Film und Literatur... [zum Beitrag]
Am 15. Januar 2026 haben der Thüringer Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur Christian Tischner,... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !