Wenn Bauchoperationen bei Frauen mit abgeschlossener Familienplanung genutzt werden, um die Eileiter zu entfernen, kann die Zahl der Eierstockkrebserkrankungen um etwa 15 Prozent gesenkt werden. Das würde das Gesundheitssystem jährlich um rund zehn Millionen Euro entlasten, so das Ergebnis der gesundheitsökonomischen Modellrechnung eines Forschungsteams am Universitätsklinikum Jena. Die Ergebnisse fließen jetzt in die Überarbeitung der Fach-Empfehlungen und Leitlinien ein und bieten die Grundlage für die Berechnung einer möglichen Vergütung, damit die opportunistische Salpingektomie als Kassenleistung erstattet werden kann.
Foto: Szabó/UKJ
Das vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) geförderte Verbundprojekt... [zum Beitrag]
Viele unserer wichtigsten Medikamente – allen voran Antibiotika – verdanken wir Stoffen, die Bakterien in... [zum Beitrag]
Mit jährlich etwa 55.000 Neudiagnosen gehört Dickdarmkrebs zu den häufigsten Krebserkrankungen in... [zum Beitrag]
Forscher der Friedrich-Schiller-Universität Jena und der Universität Regensburg haben eine Methode... [zum Beitrag]
Anlässlich des 1. „Tag der Luft- und Raumfahrt“ präsentierte das Fraunhofer-Institut einige seiner... [zum Beitrag]
Die Friedrich-Schiller-Universität wurde am Freitag zur Exzellenzuniversität gekürt. Damit gehört sie zu... [zum Beitrag]
Forscher des Leibniz-Instituts für Alternsforschung (FLI) und der BTU Cottbus-Senftenberg haben einen... [zum Beitrag]
Das Projekt „Balance of the Microverse“ der Friedrich-Schiller-Universität Jena feierte die Eröffnung... [zum Beitrag]
Wer hat sich nicht schon über seine Nachbarn geärgert, über Lärm am Abend, Zigarettenqualm auf dem Balkon?... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !