Das Zentrum für Frühschwangerschaft und Reproduktive Gesundheit Jena (CEPRE) gehört zu den fünf interdisziplinären Nachwuchszentren in Deutschland, die mit Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung Aspekte der menschlichen Fortpflanzung untersuchen. Acht Nachwuchswissenschaftler und ihre Arbeitsgruppen starteten im vergangenen Jahr ihre Forschungsprojekte am Universitätsklinikum und der Universität Jena. Eine zusätzliche Investitionsförderung ermöglichte die Anschaffung modernster Labortechnik im Wert von über einer Million Euro. Dazu gehören ein 3D-Live-Mikroskop zur Echtzeitbeobachtung von Gebärmutterschleimhautzellen, ein Analysegerät für Bio- und Nanopartikel sowie ein Pipettierroboter. Neben der Forschungsarbeit umfasst das CEPRE-Konzept ein Qualifizierungsprogramm.
Weitere Informationen: www.uniklinikum-jena.de/cepre
Foto: Pacheco/UKJ
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena widmet sich mit einer Konferenz und einer Ausstellung dem... [zum Beitrag]
Forschende der Universität Jena haben einen Schlüsselmechanismus der Embryonalentwicklung bei... [zum Beitrag]
Eine Technologie-Einheit aus Jena soll in Zukunft einen wertvollen Beitrag dafür leisten, dass die Ukraine... [zum Beitrag]
Forschende des Leibniz-Instituts für Photonische Technologien (Leibniz-IPHT) in Jena haben eine neue... [zum Beitrag]
Die Rechtswissenschaftlerin Prof. Isabelle Ley lehrt künftig Öffentliches Recht, Völkerrecht und... [zum Beitrag]
Der international renommierte Erdsystemforscher Prof. Dr. Hanqin Tian wurde mit dem... [zum Beitrag]
Ob in der Mongolei, auf Vanuatu oder in Deutschland: Die Beziehung zwischen Menschen und Hunden ähnelt... [zum Beitrag]
Forschende von INNOVENT in Jena haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sich Oxid- und Sulfidschichten auf... [zum Beitrag]
Die Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt hat fünf Forschende der... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !