Das Zentrum für Frühschwangerschaft und Reproduktive Gesundheit Jena (CEPRE) gehört zu den fünf interdisziplinären Nachwuchszentren in Deutschland, die mit Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung Aspekte der menschlichen Fortpflanzung untersuchen. Acht Nachwuchswissenschaftler und ihre Arbeitsgruppen starteten im vergangenen Jahr ihre Forschungsprojekte am Universitätsklinikum und der Universität Jena. Eine zusätzliche Investitionsförderung ermöglichte die Anschaffung modernster Labortechnik im Wert von über einer Million Euro. Dazu gehören ein 3D-Live-Mikroskop zur Echtzeitbeobachtung von Gebärmutterschleimhautzellen, ein Analysegerät für Bio- und Nanopartikel sowie ein Pipettierroboter. Neben der Forschungsarbeit umfasst das CEPRE-Konzept ein Qualifizierungsprogramm.
Weitere Informationen: www.uniklinikum-jena.de/cepre
Foto: Pacheco/UKJ
Ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung der Thüringer Landessternwarte Tautenburg hat ein... [zum Beitrag]
Was ist Quantenkommunikation und wie sicher ist sie wirklich? Dieser Frage widmete sich ein zweitägiger... [zum Beitrag]
Der Amazonas-Regenwald könnte seine wichtige Rolle als natürliche CO₂-Senke möglicherweise länger... [zum Beitrag]
Die gemeinhin als sozial unerwünscht betrachteten Persönlichkeitseigenschaften Machiavellismus,... [zum Beitrag]
Soziale Amöben können benachbarte Zellen durch winzige Membrantunnel miteinander verbinden. Das hat ein... [zum Beitrag]
Larven des Schwarzblauen Ölkäfers ahmen den Duft von Blüten nach, um Wildbienen anzulocken. Das hat ein... [zum Beitrag]
Anlässlich des 100jährigen Jubiläums des ehemaligen Umspannwerks gibt es im August eine Sonderausstellung... [zum Beitrag]
Die Krebsmedizin auf Spitzenniveau für Patienten in Mitteldeutschland ist weiterhin gesichert: Nach einer... [zum Beitrag]
Die Carl-Zeiss-Stiftung investiert in den kommenden drei Jahren weitere 14 Millionen Euro in den... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !